Förderverein unterstützt Wasserwacht Holzkirchen mit hochwertiger Reanimationspuppe

Große Freude bei der Wasserwacht Holzkirchen:

Der Förderverein Notfallmedizin Holzkirchen und Umgebung e.V. hat der Ortsgruppe eine hochwertige, intubierbare Reanimationspuppe im Wert von rund 3.000 Euro gespendet. Das moderne Ausbildungsgerät ermöglicht ein noch realitätsnäheres Training der Wiederbelebung und kommt künftig bei zahlreichen Aus- und Fortbildungen der Wasserwacht zum Einsatz.

Die Anschaffung wurde aufgrund der stetig wachsenden Zahl an Ausbildungsangeboten notwendig. Neben der Ausbildung neuer Rettungsschwimmer finden regelmäßig Fortbildungen und jährliche Kompetenznachweise für die aktiven Einsatzkräfte statt. Mit der neuen Übungspuppe können verschiedenste Reanimationsszenarien unter realistischen Bedingungen trainiert werden – einschließlich Atemwegsmanagement mit Intubation und Sauerstoffgabe.

Ein besonderer Grund für die Spende ist die engagierte Jugendarbeit der Wasserwacht Holzkirchen. Bereits Jugendliche ab 15 Jahren absolvieren im Rahmen der Ausbildung zum Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst eine anspruchsvolle Ausbildung in der qualifizierten Reanimation. Die Förderung des Nachwuchses und die hohe Ausbildungsqualität der Ortsgruppe waren daher ausschlaggebend für die Unterstützung durch den Förderverein.

Die offizielle Übergabe der Reanimationspuppe fand im Rahmen eines Wachdienstes mit Reanimationsübung am Tegernsee statt. Dabei überreichten Elisabeth Dasch, 1. Vorsitzende des Fördervereins Notfallmedizin Holzkirchen und Umgebung e.V., sowie Martin Hauder, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, das neue Ausbildungsgerät an die Wasserwacht Holzkirchen.

Die Wasserwacht Holzkirchen bedankt sich herzlich beim Förderverein Notfallmedizin Holzkirchen und Umgebung e.V. für diese großzügige Unterstützung. Die neue Reanimationspuppe leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Einsatzkräfte aller Altersgruppen auf medizinische Notfälle vorzubereiten und die hohe Qualität der Aus- und Fortbildung langfristig sicherzustellen. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger, die im Ernstfall auf gut ausgebildete Helferinnen und Helfer vertrauen können.